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Kampagne gegen die Homöopathie auf einem neuen Höhepunkt

von 2. Dezember 2018 Dezember 3rd, 2018 Keine Kommentare

Kampagne gegen die Homöopathie auf einem neuen Höhepunkt

Es ist schon bemerkenswert, wie derzeit gegen die Homöopathie Stimmung gemacht wird. Gleichzeitig nimmt das Interesse der Menschen an dieser Heilmethode immer mehr zu. Auf der Suche nach Alternativen zu chemischen Mitteln mit ihren Nebenwirkungen und unterdrückenden statt heilenden Wirkungen bevorzugen immer mehr Menschen naturheilkundliche Arzneien. Darunter auch die Homöopathie.

Derzeit ist die Homöopathie in vielen Medien, in social-media-Portalen und in der interessierten Öffentlichkeit wieder massiven Anfeindungen ausgesetzt. Nichtsdestotrotz ist das Interesse der Patienten ungebrochen, ja es steigt sogar. Für mich persönlich gibt es da einen direkten Zusammenhang: Wenn sich immer mehr Menschen selbstbestimmt einer echten Heilung zuwenden, bedroht das massiv den Geldbeutel vieler Interessensgruppen im Gesundheitswesen.

Gerade erbrachte eine Facebook-Umfrage ein eindeutiges Ergebnis: 61 Prozent der rund 35.000 Menschen, die sich daran beteiligt haben, sprechen sich PRO Homöopathie aus. Der CDU-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Claudia Schmidtke, die diese Umfrage ins Leben gerufen hatte, scheint dieses Ergebnis nicht genehm zu sein, hat sie doch die Umfrage (beendet am 29. November 2018) wieder von ihrer Facebook-Seite entfernt. Natürlich handelt es sich hier nicht um eine repräsentative Umfrage. Aber die Kommentare der Homöopathie-Gegner waren doch bezeichnend: es brach eine ungeheure Hass-Tirade los. Gerade gegen Menschen, die ihre teilweise sehr berührenden Heilungsgeschichten durch die Homöopathie offenbarten. Und vergleichbar diesem shitstorm laufen alle Debatten um die Homöopathie ab. Warum polarisiert die Homöopathie so?

Für mich ist das Ausdruck eines universellen Heilungsgesetzes: Des Schattenprinzips. Die Schwächen, die ich in mir nicht sehen kann oder will, bekämpfe ich bei den anderen. Je größer die Schwäche, desto größer die Abwehr. Gemäß dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf! In den Debatten um die Homöopathie geht es im Grunde nicht darum, Argumente auszutauschen. Vielmehr versucht man den Gegner zu vernichten, denn er bedroht massiv das eigene Weltbild. Würden wir uns bewusst machen, was alles in unserem durchkommerzialisierten Gesundheitssystem schief läuft, müssten wir dringend Veränderungen einleiten. Die Schwächen (wohlgemerkt: es gibt auch viele Stärken!) treten immer deutlicher zutage: Die Ausgaben nehmen massiv zu, gleichzeitig werden die Menschen immer kränker. Die Schulmedizin ist nicht in der Lage, chronische Erkrankungen zu heilen, diese sind auf dem Vormarsch. Schon die Kinder leiden zunehmend an schweren und schwersten Erkrankungen. Das sollte uns allen zu denken geben, stattdessen machen wir lieber die Augen zu.

Naturheilkundliche Ansätze wie die Homöopathie stellen das alles in Frage. Sie zeigen sanfte, alternative Wege der Heilung auf. Gerade in Bezug auf die chronischen Erkrankungen ist die Homöopathie unschlagbar. Doch das darf nicht sein.

Stattdessen wird eine Scheindebatte um Wissenschaftlichkeit geführt. Um Homöopathie und ihre Wirkweise (zumindest in höheren Potenzen) verstehen zu können, muss man sich aber vom Primat des wissenschaftlichen Materialismus befreien. Man wechselt auf eine andere Ebene, ins Feinstoffliche. Man begibt sich auf Ebenen, die von der Quantenphysik längst entdeckt und bewiesen wurden, die von anderen Naturwissenschaften wie der Chemie, der Biochemie oder der Medizin aber bislang nicht anerkannt werden. Für die Patienten scheint das kein Problem zu sein. Sie lernen die segensreiche Wirkung der Homöopathie kennen und vertrauen ihren eigenen Erfahrungen. Und für diese Begegnungen mit den Patienten, mit den Arzneien und den kleinen und großen „Wundern“ die sie bewirken, bin ich sehr dankbar.