Jedes Mal, wenn Du einen positiven Gedanken hast, gibst Du Deinem Körper einen Heilungsimpuls. Jedes Mal, wenn Du ein schönes Gefühl hast, füllen sich Deine Zellen mit neuer Energie. Jedes Mal, wenn Du einen Moment der Entspannung erfährst, heilt etwas in Dir.

Diese Öffnung und Freude tief in Dir zu verankern, das ist meine Lebensaufgabe. Denn meistens ist Angst und Widerstand in uns, ob auf der bewussten oder unbewussten Ebene.

Gemeinsam können wir Deinen Körper wieder in seine Kraft und Schönheit führen. Und vielleicht möchtest Du auch noch einen Schritt weiter gehen, die inneren Widerstände aufgeben und von der Angst in die Liebe kommen.

Jedes Mal, wenn wir ein Stück vollkommener werden, heilen auch die Menschen um uns herum. Unsere Beziehungen werden liebevoller, das Leben wird freudvoller und die Erde wieder ein bisschen friedlicher. Wir haben es in der Hand, wo uns das Leben hinträgt.

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Neues aus dem Blog

19. August 2019 in Homöopathie

Sommer-Serie Teil 8: Der Platin-Typ. Die Königin

Es gibt viele Aspekte des Weiblichen und wir alle tragen Teile davon in uns: Sanftmut, Fürsorglichkeit, Unabhängigkeit, Kreativität, Versuchung oder Weisheit. Meist dominiert ein Anteil in uns und bestimmt unser…
Mehr lesen
17. August 2019 in Homöopathie

Sommer-Serie Teil 7: Der Staphysagria-Typ. Die Hingebungsvolle

Es gibt viele Aspekte des Weiblichen und wir alle tragen Teile davon in uns: Sanftmut, Fürsorglichkeit, Unabhängigkeit, Kreativität, Versuchung oder Weisheit. Meist dominiert ein Anteil in uns und bestimmt unser…
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15. August 2019 in Homöopathie

Sommer-Serie Teil 6: Der Lycopodium-Typ. Die Intellektuelle

Es gibt viele Aspekte des Weiblichen und wir alle tragen Teile davon in uns: Sanftmut, Fürsorglichkeit, Unabhängigkeit, Kreativität, Versuchung oder Weisheit. Meist dominiert ein Anteil in uns und bestimmt unser…
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13. August 2019 in Homöopathie

Sommer-Serie Teil 5: Der Pulsatilla-Typ. Die Mütterliche

Es gibt viele Aspekte des Weiblichen und wir alle tragen Teile davon in uns: Sanftmut, Fürsorglichkeit, Unabhängigkeit, Kreativität, Versuchung oder Weisheit. Meist dominiert ein Anteil in uns und bestimmt unser…
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9. August 2019 in Homöopathie

Sommer-Serie Teil 4: Der Ignatia-Typ. Die Prinzessin

Es gibt viele Aspekte des Weiblichen und wir alle tragen Teile davon in uns: Sanftmut, Fürsorglichkeit, Unabhängigkeit, Kreativität, Versuchung oder Weisheit. Meist dominiert ein Anteil in uns und bestimmt unser…
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6. August 2019 in Homöopathie

Sommer-Serie Teil 3: Der Natrium-Muriaticum-Typ. Die gute Freundin

Es gibt viele Aspekte des Weiblichen und wir alle tragen Teile davon in uns: Sanftmut, Fürsorglichkeit, Unabhängigkeit, Kreativität, Versuchung oder Weisheit. Meist dominiert ein Anteil in uns und bestimmt unser…
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5. August 2019 in Homöopathie

Sommer-Serie Teil 2: Der Sepia-Typ. Die unabhängige Amazone

Es gibt viele Aspekte des Weiblichen und wir alle tragen Teile davon in uns: Sanftmut, Fürsorglichkeit, Unabhängigkeit, Kreativität, Versuchung oder Weisheit. Meist dominiert ein Anteil in uns und bestimmt unser…
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1. August 2019 in Homöopathie

Sommerserie Teil 1: Der Phosphor-Typ. Der hell strahlende Stern

Es gibt viele Aspekte des Weiblichen und wir alle tragen Teile davon in uns: Sanftmut, Fürsorglichkeit, Unabhängigkeit, Kreativität, Versuchung oder Weisheit. Meist dominiert ein Anteil in uns und bestimmt unser…
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5 days ago

Elvira Birgit Speer Praxis für Homöopathie und Naturheilkunde

Heute darf ich einfach mal DANKE sagen.

DANKE an meine wunderbaren Homöopathie-LehrerInnen Ulrike Müller, Hans-Jürgen Achtzehn und Elvira Kunsch! Ihr habt mich gelehrt, in jedem Menschen das EINZIGARTIGE zu sehen, sein ganz besonderes Potential, das es sich lohnt zu entdecken und zu entfalten - damit er wieder so werden kann, wie er einmal gemeint war. Und gleichzeitig durfte ich von Euch lernen, dass es da das GEMEINSAME gibt, das weit über den Einzelnen hinaus weist und uns Menschen als Ausdruck eines kollektiven Unbewussten charakterisiert: Der Sepia-Typ als Archetyp für die Würde, Phosphor als Archetyp des Lichtbringers oder Pulsatilla als Archetyp für das Mütterliche. Dieser homöopathische Ansatz hilft nicht nur, die komplizierten und umfangreichen Mittelbilder besser zu verstehen. Er zeigt uns auch, dass wir viele verschiedene Aspekte des Weiblichen/Männlichen in uns tragen, mal mehr und mal weniger ausgeprägt, die unsere Einstellungen zum Leben und unser Verhalten prägen. Auf der Suche nach mir selbst lässt er mich erkennen, dass ich unabhängig sein kann wie Sepia und dass gleichzeitig die fürsorgliche Mutter in mir wohnt, die es liebt, den anderen ein schönes Leben zu bereiten. Dass ich grüblerisch sein kann wie Nat Mur und trotzdem einen lichtvollen phosphorischen Anteil haben darf. Ich fühle mich gesegnet mit all diesem Wissen. DANKE!

DANKE möchte ich auch sagen den Autoren, die mein Wissen über die homöopathischen Typenbilder von Frauen mitgeprägt haben, wie etwa Catherine R. Coulter, die ihre Mittelbilder so eindrücklich zwischen Individualität und Archetypus angesiedelt hat. Weiterhin Philip M. Bailey mit seinen einprägsamen Persönlichkeitsprofilen, Karl-Josef Müller (Lycopodium), Martin Bomhardt und seiner Symbolischen Materia Medica oder Katrin Reichelt und Dagmar Uhl mit ihrem anschaulichen und sehr inspirierenden Buch über die großen Frauenmittel in der Homöopathie.

Ich DANKE insbesondere meinen langjährigen Patientinnen, denn durch Euch lerne ich am meisten!

Außerdem DANKE ich meinem Sepia-Anteil, der mich für das Frauen-Thema sensibilisiert. Ich danke der Pulsatilla in mir, die mir stets die nötige Entschlossenheit verliehen hat, für meine Themen zu gehen. Besonders möchte ich der geliebten Calcium-Carbonicum-Frau in mir danken, die so wunderbar erdig ist und die mir die Zähigkeit schenkt, an etwas dran zu bleiben, auch wenn der Erfolg zweifelhaft ist. Und wenn Staphisagria in mir nicht so stark aspektiert wäre, könnte ich viel weniger hineinspüren in all diese wundervollen Frauen, mit denen ich mich so gerne beschäftige.

Für mich ist die HOMÖOPATHIE ein sehr großes Geschenk. DANKE Spirit, dass Du Dir diesen zähen Knochen Hahnemann ausgesucht hast, um über ihn zu kommen und dieses Geschenk gegen alle Widerstände auf diese Welt zu bringen.
...

Heute darf ich einfach mal DANKE sagen.

DANKE an meine wunderbaren Homöopathie-LehrerInnen Ulrike Müller, Hans-Jürgen Achtzehn und Elvira Kunsch! Ihr habt mich gelehrt, in jedem Menschen das EINZIGARTIGE zu sehen, sein ganz besonderes Potential, das es sich lohnt zu entdecken und zu entfalten - damit er wieder so werden kann, wie er einmal gemeint war. Und gleichzeitig durfte ich von Euch lernen, dass es da das GEMEINSAME gibt, das weit über den Einzelnen hinaus weist und uns Menschen als Ausdruck eines kollektiven Unbewussten charakterisiert: Der Sepia-Typ als Archetyp für die Würde, Phosphor als Archetyp des Lichtbringers oder Pulsatilla als Archetyp für das Mütterliche. Dieser homöopathische Ansatz hilft nicht nur, die komplizierten und umfangreichen Mittelbilder besser zu verstehen. Er zeigt uns auch, dass wir viele verschiedene Aspekte des Weiblichen/Männlichen in uns tragen, mal mehr und mal weniger ausgeprägt, die unsere Einstellungen zum Leben und unser Verhalten prägen. Auf der Suche nach mir selbst lässt er mich erkennen, dass ich unabhängig sein kann wie Sepia und dass gleichzeitig die fürsorgliche Mutter in mir wohnt, die es liebt, den anderen ein schönes Leben zu bereiten. Dass ich grüblerisch sein kann wie Nat Mur und trotzdem einen lichtvollen phosphorischen Anteil haben darf. Ich fühle mich gesegnet mit all diesem Wissen. DANKE! 

DANKE möchte ich auch sagen den Autoren, die mein Wissen über die homöopathischen Typenbilder von Frauen mitgeprägt haben, wie etwa Catherine R. Coulter, die ihre Mittelbilder so eindrücklich zwischen Individualität und Archetypus angesiedelt hat. Weiterhin Philip M. Bailey mit seinen einprägsamen Persönlichkeitsprofilen, Karl-Josef Müller (Lycopodium), Martin Bomhardt und seiner Symbolischen Materia Medica oder Katrin Reichelt und Dagmar Uhl mit ihrem anschaulichen und sehr inspirierenden Buch über die großen Frauenmittel in der Homöopathie. 

Ich DANKE insbesondere meinen langjährigen Patientinnen, denn durch Euch lerne ich am meisten! 

Außerdem DANKE ich meinem Sepia-Anteil, der mich für das Frauen-Thema sensibilisiert. Ich danke der Pulsatilla in mir, die mir stets die nötige Entschlossenheit verliehen hat, für meine Themen zu gehen. Besonders möchte ich der geliebten Calcium-Carbonicum-Frau in mir danken, die so wunderbar erdig ist und die mir die Zähigkeit schenkt, an etwas dran zu bleiben, auch wenn der Erfolg zweifelhaft ist. Und wenn Staphisagria in mir nicht so stark aspektiert wäre, könnte ich viel weniger hineinspüren in all diese wundervollen Frauen, mit denen ich mich so gerne beschäftige. 

Für mich ist die HOMÖOPATHIE ein sehr großes Geschenk. DANKE Spirit, dass Du Dir diesen zähen Knochen Hahnemann ausgesucht hast, um über ihn zu kommen und dieses Geschenk gegen alle Widerstände auf diese Welt zu bringen.

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Klasse Danksagung 👍!!!

Sehr schön geschrieben 😊💖

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