HomöopathieModerne Medizin

Homöopathie hilft bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis

von 24. September 2019 Keine Kommentare

Neurodermitis ist eine Zivilisationserkrankung, die mittlerweile bei fast 15 Prozent der Menschen auftritt. Insbesondere Kinder sind hiervon häufig betroffen – mit steigender Tendenz. So waren es im Jahr 1960 nur drei bis fünf Prozent aller Kinder. Warum ist das so und wie können wir bei den kleinen und großen Patienten für Linderung oder gar Heilung sorgen?

In klinischen Studien liegen konventionelle Medizin und Homöopathie in ihrer Wirksamkeit gleichauf. Eine 2013 veröffentlichte Untersuchung der Berliner Charité ergab, dass die homöopathische Therapie bei Neurodermitis genauso gut wirkt wie die Schulmedizin. Tatsächlich sprechen die Patienten auf gut ausgewählte homöopathische Arzneien in der Naturheilpraxis auch sehr gut an. Was in wissenschaftlichen Studien allerdings nie Erwähnung findet ist ein unschätzbarer Vorteil der Homöopathie: Sie ist nämlich in der Lage, eine Erkrankung auszuheilen, so dass der Patient aus der Therapie gestärkt hervorgeht und über mehr Lebenskraft verfügt als zuvor. Die konventionelle Medizin hingegen kann die Symptome lediglich unterdrücken – mit den entsprechenden schwächenden Folgen für den Organismus.

Was passiert, wenn eine chronische Hauterkrankung mit Glukokortikoiden (Cortison) unterdrückt wird? Die Symptome auf der Oberfläche der Haut mögen gelindert werden oder sogar verschwinden, aber dafür wandert die Erkrankung tiefer in den Körper hinein. D.h. der Patient bekommt stattdessen z.B. Allergien oder Migräne. Werden diese wiederum unterdrückt, entwickelt der Organismus vielleicht Asthma oder Morbus Crohn, die viel bedrohlicher sind als die ursprüngliche oberflächliche Hauterkrankung. Diese Zusammenhänge zwischen den Erkrankungen hat der Entdecker der Homöopathie, Samuel Hahnemann, sehr genau erkannt. Einer seiner Nachfolger, Constantin Hering, hat daraus ein Heilungsgesetz formuliert, wonach der Organismus von innen nach außen und von oben nach unten heilen muss sowie in umgekehrter Reihenfolge der Entstehung von Symptomen. Dieses Heilungsgesetz wird von allen guten Homöopathen genauestens befolgt, in der konventionellen Medizin allerdings völlig ignoriert. Für einen Mediziner hat die Allergie nichts mit seiner Therapie der Neurodermitis zu tun. Die Missachtung eines so wichtigen Naturgesetzes hat für den Patienten jedoch weitreichende Folgen.

Wenn wir heute beobachten, dass Menschen immer kränker werden, hat das nicht nur mit den steigenden gesundheitlichen Belastungen wie Umweltgiften, Pestiziden oder Strahlung zu tun. Auch schlechte Ernährung, mangelnde Bewegung oder Stress zeigen nur ein Teil des Problems auf. Eine zunehmend größere Bedeutung hat auch der massenweise Gebrauch chemischer Medikamente von klein auf: Antibiotika, Antihistaminika, Fiebersenker usw. Allein in den ersten Lebensjahren sollen die Kleinkinder laut Impfplan schon dreißig Impfungen überstehen, teilweise in Form von extrem belastenden Mehrfach-Impfstoffen. Das geht natürlich am kindlichen Organismus nicht spurlos vorbei. Im Laufe des Lebens sammeln sich so die gesundheitlichen Belastungen immer mehr an und die Lebenskraft wird zunehmend abgeschwächt.

Die konventionelle Medizin leistet Hervorragendes im Akutbereich, bei Operationen und Notfällen. Sie macht es möglich, dass die Leidenden erst einmal Linderung erfahren dürfen. Doch bei der Behandlung chronischer Erkrankungen müssen wir sie infrage stellen. Chemische Medikamente haben nicht nur Nebenwirkungen, die wir im Beipackzettel nachlesen können, sie machen den ganzen Organismus langfristig auch schwächer und anfälliger für Erkrankungen wie Neurodermitis (wie sehr, das kann man in dem Buch von Mohinder Singh Jus „Die Reise einer Krankheit“ nachlesen). Wenn schon Kleinstkinder neuerdings an Krebs und anderen schweren Zivilisationserkrankungen leiden, sollten wir neue Möglichkeiten der Therapie ins Auge fassen. Die Homöopathie und andere ganzheitliche Heilweisen sind der konventionellen Therapie bei Erkrankungen wie Neurodermitis daher bei weitem vorzuziehen. Für eine gesündere Zukunft der Kinder!

 

Link/Infos zum Thema:

Mohinder Singh Jus: Die Reise einer Krankheit. Verlag Homöosana, 1998, 351 Seiten.

www.carstens-stiftung.de/artikel/homoeopathie-wirksam-aber-teuer.html

 

 

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